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Industriekaufmann/-frau

Berufstyp

Anerkannter Ausbildungsberuf

Ausbildungsart

Duale Berufsausbildung, geregelt nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) und Handwerksordnung (HwO)

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Lernorte

Betrieb & Berufsschule

Was macht man in diesem Beruf?

Industriekaufmänner und -frauen oder Kaufmänner/-frauen für Büromanagement übernehmen in Betrieben und Institutionen organisatorische und kaufmännisch verwaltende Tätigkeiten. Sie erledigen die Buchhaltung, erstellen Abrechnungen und wickeln den Schriftverkehr ab.

Darüber hinaus schreiben sie Rechnungen und überwachen Zahlungseingänge. In der Lagerwirtschaft prüfen sie die eintreffende Ware und kontrollieren Lagerbestände.

Wo arbeitet man?

Industriekaufläute arbeiten hauptsächlich in den Verwaltungsabteilungen von Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche. Meist sind sie in Büroräumen tätig.

Worauf kommt es an?

  • Flexibilität ist wichtig, da in diesem Beruf teils schnell zwischen unterschiedlichen Tätigkeiten gewechselt werden muss.
  • Interesse an Deutsch und Wirtschaft sollte vorhanden sein:
    Da Industriekaufläute den Schriftverkehr abwickeln, benötigen sie gute Kenntnisse in Rechtschreibung und Grammatik. Zur Erstellung von Jahresabschlüssen und Gehaltsabrechnungen benötigen sie wirtschaftliches Wissen, insbesondere im Rechnungswesen und in der Lohnbuchhaltung.

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

  • 1. Ausbildungsjahr: € 770,–
  • 2. Ausbildungsjahr: € 820,–
  • 3. Ausbildungsjahr: € 995,–

Plus Bonus bei guten Leistungen.
Überdurchschnittliche Sozialleistungen

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Mindestens guter Quali, Abschluss des M-Zugs oder ein Realschulabschluss